Qualitätsmanagement im Institut für Neuroradiologie

Zertifiziert nach DIN ISO 9001:2000 seit 2003
Zertifizierung nach  DIN ISO 9001:2008 seit 2010


Zwei Jahre hat es gedauert, Prozesse zu analysieren, zu verbessern und schriftlich niederzulegen, damit das Institut für Neuroradiologie als eine der ersten Abteilungen an der Universitätsklinik Frankfurt zertifiziert werden konnte. Seit dieser "Grundsteinlegung" arbeiten wir Jahr für Jahr an der Weiterentwicklung unseres Qualitätsmanagementsystems und der Optimierung unserer Arbeitsabläufe. Das Resultat der Energie, die wir in QM investiert haben, hängt in Form des Zertifikates in unserem Eingangsbereich. Aber hat sich die Arbeit auch über dieses Stück Papier hinaus gelohnt?

Was bedeutet Qualitätsmanagement für unsere Patienten?

Höhere Sicherheit!

§ Vier Augen sehen mehr als zwei. Deshalb wird jedes Bild, das in unserem Institut erstellt wird, nicht nur von einem Arzt gesehen, sondern zusätzlich immer von einem Oberarzt mit mehrjähriger Expertise in der Neuroradiologie beurteilt.
§ Untersuchungsstandards garantieren eine gleich bleibende Qualität der von uns erstellten Bilder als Basis für einen guten Befund.
§ Durch Prozessoptimierung im QM konnten wir die Zeit bis zur Erstellung unserer Befunde reduzieren. Noch am gleichen Tag erhält ihr behandelnder Arzt einen Bericht über das Untersuchungsergebnis und kann so die weitere Behandlung ohne Zeitverzug einleiten. Befunde, die eine sofortige Therapie notwendig machen, teilen wir natürlich sofort telefonisch mit.


Mehr Komfort!
§ Die Wünsche und Bedürfnisse der Patienten erfassen wir in regelmäßigen Abständen durch Umfragen. Viele Verbesserungsvorschläge konnten wir in die Tat umsetzen. So haben wir die Ausschilderung im Institut verbessert und die Wartebereiche angenehmer gestaltet.
§ Kürzere Wartezeiten: Obwohl wir als Klinik der Spitzenversorgung viele Notfalluntersuchungen durchführen, müssen 77% aller Patienten weniger als 15 Minuten auf ihre Untersuchung warten.
Auch die klinischen Kollegen, mit denen wir zusammenarbeiten, schätzen die Qualität unserer Befunde und die Geschwindigkeit, mit der diese erstellt werden. Schließlich bilden sie einen wichtigen Baustein in der Diagnosefindung und können Weichen für die richtige Therapie stellen. Die Fortbildungsveranstaltungen und Kurse unseres Institutes werden von Kollegen gern genutzt und bilden zusätzlich eine Kommunikationsplattform zum unmittelbaren Austausch.

Und die Mitarbeiter?

Unsere Mitarbeiter sind zufriedener, trotz des Arbeitsaufwandes, den die Etablierung und die Aufrechterhaltung eines Qualitätsmanagamentsystems bedeutet! Neue Kollegen werden nicht allein gelassen, sondern systematisch eingearbeitet. Arbeitsabläufe und Zuständigkeiten sind geregelt. Nicht zuletzt hat durch das Qualitätsmanagement jeder Mitarbeiter die Möglichkeit, eigene Ideen zur Verbesserung der Arbeitsabläufe einzubringen oder auf Missstände aufmerksam zu machen.

Unser Resümee: Das Qualitätsmanagementsystem ist mehr wert als das Papier, auf dem es steht!

Wenn Sie weitere Fragen zu unserem Qualitätsmanagementsystem haben, wenden Sie sich gern an unsere Qualitätsmanagementbeauftragte:


Frau Meike Stahmer  & Frau Dr. Fee Keil 
meike.stahmer@kgu.de