An­gio­gra­phie

Als An­gio­gra­phie be­zeich­net man die Dar­stel­lung von Blut­ge­fä­ßen mit­tels Kon­trast-ver­stärk­ten Rönt­gens. Auf dem Rönt­gen­bild wird der mit Kon­trast­mit­tel ge­füll­te Ge­fäß­in­nen­raum (Ge­fäß­lu­men) ab­ge­bil­det.Die dar­ge­stell­ten Bild­in­for­ma­tio­nen sind von Über­la­ge­run­gen durch Kno­chen und nicht trans­pa­ren­ten Or­gan­struk­tu­ren be­rei­nigt (sub­tra­hiert). Die durch die di­gi­ta­le Bild­be­ar­bei­tung er­wirk­ten über­la­ge­rungs­frei­en Bil­der der Blut­ge­fä­ße kön­nen dia­gnos­tisch be­wer­tet oder zur the­ra­peu­ti­schen Ge­fäß­in­ter­ven­ti­on ge­nutzt wer­den.

Un­ter­su­chungs- und The­ra­pie­spek­trum:

Un­ter­su­chun­gen vom ge­sam­ten Ge­fäß­sys­tem sog. Ka­the­ter­an­gio­gra­phi­en, z.B. Be­cken­bein-, Nie­ren-, Hals
Be­hand­lung von ar­te­ri­el­len Durch­blu­tungs­stö­run­gen der Ex­tre­mi­tä­ten (PAVK) mit­tels Bal­lon­ka­the­ter, Excimer Laser assistierte Angioplastie (ELA)
Durch­füh­rung von Onkologische Interventionen

Geräteausstattung


 

Sie­mens Ar­tis Ze­e­go

Deutsch­land ers­tes An­gio­gra­phie­sys­tem mit Ro­bo­ter­tech­nik zur Ge­fäß­bild­ge­bung

Als ei­nes der ers­ten In­sti­tut in Deutsch­land und Pio­nier in Hes­sen setz­ten wir die In­dus­trie­ro­bo­ter­tech­nik "Ar­tis ze­e­go" zur Ge­fäß­bild­ge­bung ein.

Die Ro­bo­ter­tech­nik er­mög­licht es. die In­ter­ven­ti­ons­in­stru­men­te mil­li­me­ter­ge­nau und so­mit schmerz­frei in den Blut­ge­fä­ßen und Ge­fäß­sys­te­men zu be­we­gen. "Da die ho­he räum­li­che Auf­lö­sung an diu Qua­li­tät von Com­pu­ter­to­mo­gra­phie-Bil­dern her­an­reicht, ist das Ge­rät in der La­ge, so­wohl Funk­tio­nen der Com­pu­ter­to­mo­gra­phie als auch Auf­ga­ben der An­gio­gra­phie in ei­nem zu er­fül­len.

Hoch­mo­der­ner Spe­zi­al­ro­bo­ter zur Dar­stel­lung von Ge­fäß- und Tu­mor­er­kran­kun­gen

Sie­mens Ar­tis Phe­no1

Ro­bo­tor­ba­sier­tes An­gio­gra­phie­sys­tem

An un­se­rem In­sti­tut wur­de das welt­weit ers­te Bild­ge­bungs­sys­tem Ar­tis phe­no in­stal­liert. Pa­ti­en­ten mit star­ken ge­sund­heit­li­chen Ein­schrän­kun­gen kön­nen dank die­ser Tech­no­lo­gie mit neu­en Ope­ra­ti­ons­me­tho­den be­han­delt wer­den, von de­nen sie bis­her aus­ge­schlos­sen wa­ren.​​​​​​​

Ar­tis Phe­no1, Fir­ma Sie­mens

Es ist so­wohl äu­ßerst scho­nend als auch ex­trem fle­xi­bel und er­mög­licht da­durch Pa­ti­en­ten mit kör­per­li­chen Ein­schrän­kun­gen den Zu­gang zu mi­ni­mal­in­va­si­ven Ope­ra­ti­ons­me­tho­den. Dar­über hin­aus ver­fügt die Tech­no­lo­gie über ei­ne bis zu vier­fach ver­bes­ser­te Bild­ge­bung und ein völ­lig neu­ar­ti­ges Sys­tem zur Ver­mei­dung von Keim­ver­un­rei­ni­gung.