Anamnese/Fragebogen zum Download

Aufgrund aktuellen Anlasses (rasch steigende Zahlen an Coronavirus-Infektionen) 

Bitte downloaden Sie den Anamnese-Fragebogen und bringen diesen ausgefüllt mit. Dies dient 1) der Verkürzung von Wartezeiten und sorgt 2) für ein frühstmögliches Screening auf Kontakt mit dem Coronavirus. Hierduch können wir Sie und alle anderen Schwangeren, die medizinische Hilfe benötigen, bestmöglichst versorgen.

Diese Maßnahme dient Ihrem Schutz.

Sicherheit für Mutter und Kind unter der Geburt – die Väter sind willkommen

Im Universitätsklinikum Frankfurt können - ohne den Schutz für Mutter und Kind zu beeinträchtigen - nunmehr auch die Väter bzw. eine andere Begleitperson werdende Mütter wieder während der Geburt unterstützen. Die dafür unabdingbaren Voraussetzungen ohne Abstriche bei der Sicherheit zu machen, sind jetzt umsetzbar. Voraussetzung dafür sind vollumfängliche Schutzmaßnahmen, d.h. Mund-Nasen-Schutzmasken für alle bei der Geburt anwesenden Personen, ausreichend Testkapazität und eine strenge Trennung zwischen COVID- und non-COVID-Bereich.

Das Universitätsklinikum muss ein sicherer Raum sein, für die werdende Mutter, ihr Neugeborenes, die Begleitperson und das betreuende Personal. Diese Bedingungen können jetzt auch mit Begleitperson im Universitätsklinikum erfüllt werden.

Die Sicherheit von Mutter und Kind sind dabei von höchster Priorität. Wir freuen uns, die wichtige Unterstützung der werdenden Mütter unter der Geburt durch eine Begleitperson ihres Vertrauens nun wieder für SARS-CoV-2-negative Patientinnen sicher anbieten zu können.

Für werdende Eltern

Elterninfoabend zur Geburt abgesagt, um Sie vor der Verbreitung des Coronavirus/COVID-19 zu schützen


Wir bedauern, den Elterninfoabend bis auf Weiteres aussetzen zu müssen.
Am Elterninfoabend nehmen regelmäßig mehr als 200 schwangere Frauen und ihre Partner teil. Auch wenn derzeit kein Hinweis besteht, dass Schwangere ein höheres Gefährdungspotential haben, so kann eine mehrstündige Veranstaltung auf engem Raum das Infektionsrisiko erhöhen.
Derzeit gilt international: Schwangere sollten übliche vorbeugende Maßnahmen ergreifen. Dazu gehören in erster Linie häufiges Händewaschen und die Meidung von Begegnungen mit infizierten Mens