Psoriasis-Sprechstunde

Gute Erfolge durch jahrzehntelange Erfahrung

Zusammengefasst

Unsere Klinik blickt auf Jahrzehnte erfolgreicher Behandlung von Psoriasis-Patienten und in der Erforschung des Krankheitsbildes zurück.

Schuppenflechte (Psoriasis)

Die Schuppenflechte ist eine der häufigsten chronischen-entzündlichen Hauterkrankungen weltweit und betrifft allein in Deutschland etwa 2,5 Millionen Menschen. 
Typische Hautveränderungen, die sich bei der häufigsten Form der Schuppenflechte (Psoriasis vulgaris) zeigen, sind schuppende, gerötete, teils juckende Plaques. Diese finden sich meist an Kopfhaut, Ellenbogen, Steißbeinregion oder an den Kniegelenken. Prinzipiell können aber, je nach Schwergrad der Erkrankung, auch andere Regionen des Körpers betroffen sein. Die befallenen Körperflächen sowie der Schweregrad der Hauterscheinungen sind von verschiedenen Faktoren abhängig und können im Laufe des Lebens stark variieren.

Schwer betroffene Patienten haben generell ein erhöhtes Risiko, im Verlauf ihres Lebens zusätzliche Begleiterkrankungen (so genannte Komorbiditäten) zu entwickeln. Dazu zählen die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus, Typ II), die Artheriosklerose, erhöhte Blutfettwerte (Hyperlipidämien), Bluthochdruck (Hypertonie), Übergewicht (Adipositas) sowie die Depression. Jede dieser Begleiterkrankungen kann wiederum weitere, teils ernsthafte Komplikationen mit sich bringen. Eine frühzeitig eingeleitete Therapie der Schuppenflechte kann dagegen nachweislich das Risiko für diese Begleiterkrankungen reduzieren.

Neben der reinen Hautbeteiligung der Schuppenflechte weisen etwa 20 – 25 % aller Patienten auch eine Gelenksymptomatik (Psoriasisarthritis) auf. Zeichen ei