Am Dr. Senckenbergischen Institut für Pathologie wird u.a. an den Ursachen und Mechanismen der Krebsentstehung geforscht. Im Fokus der Forschung stehen dabei sogenannte solide Tumoren wie zum Beispiel Lungen- und Prostatakrebs; aber auch Lymphknotentumoren und Knochenmarkserkrankungen.

Forschungsschwerpunkte sind die translationale und experimentelle Krebsforschung mit molekularen Methoden (Genomics und Clinical Proteomics). Die Umsetzung dieser Initiativen erfolgt derzeit über die Etablierung von verschiedenen Assistenzprofessuren.

Im Bereich der onkologischen Forschung besteht eine Kooperation mit dem Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), dem Frankfurt Cancer Institut (FCI), dem Universitären Centrum für Tumorerkrankungen (UCT), der Landes-Offensive zur Entwicklung Wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz (LOEWE) sowie anderer nationaler und internationaler Forschungsförderungsprogramme.