Institut für Kardiovaskuläre Physiologie (Physiologie I)


Prof. Dr. R. Brandes

               Haus 75
               Theodor-Stern-Kai 7
               60590 Frankfurt

               Direktor: Prof. Dr. med. Ralf P. Brandes

               Tel.:    +49 69 / 6301 - 6049
               Fax:    +49 69 / 6301 - 7668
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               www:   http://www.zphys1.uni-frankfurt.de

 

Wissenschaftliche Schwerpunkte

Lokale Mediatoren wie z. B. Gewebehormone und Sauerstoffradikale spielen eine wichtige Rolle in der Entstehung von Erkrankungen des Kreislaufsystems. Sie beeinflussen den Kontraktionszustand von Blutgefäßen, das Wachstum und Einwachsen von Zellen in der Gefäßwand, sowie die Interaktion von Blutgefäßen mit Zellen des zirkulierenden Bluts. Die Entstehung von Bluthochdruck und Arteriosklerose wird dabei in erheblichem Maße von diesen Prozessen geprägt.

Vor diesem Hintergrund orientiert sich die Forschung am Institut für Kardiovaskuläre Physiologie an folgenden Schwerpunkten:

- Vaskuläre Sauerstoffradikalbildung; Enzymatische Generatoren und funktionelle Konsequenzen
- Bedeutung der Signaltransduktion von Fettsäureprodukten für die Entstehung vaskulärer Erkrankungen
- Rolle von kleinen GTPasen und GTPase-aktivierenden Proteinen in der vaskulären Signaltransduktion und Pathogenese von Kreislauferkrankungen.


Das Institut ist dabei eng in das Vascular Research Centre Frankfurt, die DFG-Forschergruppe "Signalling durch Fettsäuremetabolite und Sphingolipide", den SFB 815 "Redox-Regulation: Generatorsysteme und funktionelle Konsequenzen" und den SFB 834 “Endotheliale Signaltransduktion und vaskuläre Reparatur” eingebunden.

 



Weitere Informationen unter http://www.physiologie.uni-frankfurt.de